WILLKOMMEN

Mein Name ist Andreas. Seit dem 01.01.2021 bie­te ich (wie­der) mei­ne Dienste als Freier Webdesigner an. Erfahrungen in die­sem Bereich habe ich bereits seit über 20 Jahren. Gerne gestal­te ich auch Werbemittel (z.B.: Flyer, Visitenkarten, Logos und mehr).

AKTUELLES

Die Corona-Pandemie bringt gera­de im Bereich Webdesign eine gute Auftragslage, da vie­le Geschäfte aktu­ell auf Online-Lösungen setz­ten und ihr Geschäft umstruk­tu­rie­ren oder ergän­zen. Aktuell habe ich noch freie Kapazitäten um Aufträge zu über­neh­men. Dies kann sich aber auf­grund der Zunahme der Interessenten schnell ändern.

PHILOSOPHIE

HIER WIRD GEDUZT

In der Regel wird aus Höflichkeit das „Sie“ in der Anrede ver­wen­det, beson­ders wenn man sich noch nicht per­sön­lich kennt, aus Respekt – hier auch ins­be­son­de­re gegen­über Menschen die älter sind als man es selbst ist.

In den sozia­len Netzwerken hat sich zuneh­mend das „Du“ als Anrede eingebürgert.

In mei­ner per­sön­li­chen Philosophie bevor­zu­ge ich gene­rell das „Du“ zu pfle­gen, da es in mei­ner Auffassung mensch­li­cher ist, als das „Sie“. Ich wer­de daher auf mei­nen Seiten das „Du“ als Anrede verwenden.

Das „Sie“ steht für eine hier­ar­chi­sche Denk- und Arbeitsweise, mit dem ich mich nicht mehr iden­ti­fi­zie­ren kann und will. In der Zukunft der Arbeit soll­te sich mei­ner Meinung nach nie­mand mehr auf­grund des Alters oder der Position wich­ti­ger füh­len dür­fen als irgend­je­mand anderes.

Das „Du“ schafft Nähe und eine emo­tio­na­le Verbundenheit, die auch in einem pro­fes­sio­nel­len Umfeld zu einem signi­fi­kant bes­se­ren Miteinander führt. Schließlich kommt man mit dem „Du“ deut­lich leich­ter zum „Wir“ als mit dem tra­di­tio­nel­len „Sie“.

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